Das Datum steht. Die Familie will Portraits, bevor das Baby kommt. Ein Laden braucht klare Produktfotos für die neue Saison. Fotograf in der Nähe — und Ihre Seite geht auf. In ein paar Sekunden ist klar: Kann ich anfragen, ohne zu raten? Weiche Stock-Paare und das Kontaktformular drei Menüs tief? Reicht nicht. Weg zum nächsten Studio, das die Arbeit schon zeigt und sagt, was als Nächstes dran ist.
Eine Fotografen-Website ist keine Broschüre für Leute, die Ihren Namen schon kennen. Sie ist der Empfang, wenn der Termin feststeht — oder der Auftrag nicht noch eine Woche warten kann.
Gleich oben muss stehen:
- Was Sie fotografieren — Hochzeiten, Portraits, Produkte, Events oder Marken — schon im ersten Satz.
- Wo Sie arbeiten, mit Orten oder Regionen, nicht „wir reisen überall hin“.
- Wie man anfragt: eine Nummer zum Antippen am Handy, ein kurzes Formular oder eine E-Mail, die Sie wirklich beantworten.
- Ein paar echte Galerien mit klarer Bildunterschrift — Art des Auftrags, Ort, Jahr — damit niemand Ihren Stil mit einem anderen verwechselt.
- Etwas Echtes — Ihr Name, der Ort, ein Bild von einem aktuellen Auftrag. Kein Katalog-Händedruck.
Keine lange Abhandlung zu jedem Objektiv. Eine Seite, auf der jemand mit Datum oder Auftrag die erste Anfrage hinter sich bringt — ohne zu suchen.
Wenn Ihre aktuelle Seite das noch versteckt: Schreiben Sie an hello@merkwell.com. Sagen Sie, was oben stehen muss, wenn die erste Anfrage kommt. Dann steht der Empfang dort, wo man ihn findet.