Das Licht ist weg. Die Sicherung fliegt wieder. Die Küche braucht neue Leitungen, bevor die Schränke kommen. Elektriker in der Nähe — und Ihre Seite geht auf. In ein paar Sekunden ist klar: Kann ich anrufen, ohne zu raten? Schöne Werkzeugfotos und die Nummer drei Menüs tief? Reicht nicht. Weg zur nächsten Firma, die schon sagt, was als Nächstes dran ist.
Eine Elektriker-Website ist keine Broschüre für Leute, die Ihren Wagen schon kennen. Sie ist der Tresen, wenn der Strom schon ausgefallen ist — oder wenn der Umbau nicht warten kann.
Gleich oben muss stehen:
- Was Sie machen — Notfalleinsätze, Neuinstallationen, Prüfungen und Bescheinigungen, oder beides — schon im ersten Satz.
- Wohin Sie kommen: Orte mit Namen, nicht „wir sind in der Region“.
- Wie man Sie jetzt erreicht: eine Nummer zum Antippen am Handy — und ob Sie Nachrichten nehmen, wenn Sie beim Kunden sind.
- Wann Sie rangehen, auch abends und am Wochenende, wenn Sie das tun — und was gilt, wenn Sie zu sind.
- Etwas Echtes — Ihr Name, der Ort, ein Auftrag aus dieser Saison. Kein Katalog-Händeschütteln unter der Leiter.
Keine lange Geschichte zu jedem Kabel. Eine Seite, auf der jemand im Dunkeln den Anruf hinter sich bringt — ohne zu suchen.
Wenn Ihre aktuelle Seite das noch versteckt: Schreiben Sie an hello@merkwell.com. Sagen Sie, was oben stehen muss, wenn der erste Anruf kommt. Dann steht der Tresen dort, wo man ihn findet.